Siegergalerie: Ausbildungsberufe mit S

Sattler, Fachrichtung Fahrzeugsattlerei

Sieger: Emin Kromer, Burglauer

Ausbildungsbetrieb: Sattlerei Rieling, Estenfeld

Icon Sattler Nadel und Faden + Stück Leder



Steckbrief

Emin Kromer, Sattler, Fachrichtung Fahrzeugsattlerei:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Das erste Mal in einem Auto sitzen das einen voll bezogenen Innenraum hatte ( Mercedes c215 CL).

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Autos besser zu machen als in dem Moment in dem sie vom Band gelaufen sind.

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    Mein Ausbilder war hart und hatte hohe Ansprüche, was mich bis heute prägt. Habe viel gelernt. Danke Thomas!

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Ständig besser werden.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...das zu erschaffen, was Freude macht ."

Impressionen

Sattler an Werkbank mit bezogenem Autositz, macht Daumen hoch
Emin Kromer



Schornsteinfeger

Sieger: Fabian Friedrich, Hausen

Ausbildungsbetrieb: Benjamin Schultheis, Mellrichtstadt

Icon Schornsteinfeger Zylinder und Kordel



Impressionen

Foto von Schornsteinfeger, schaut in Kamera
Fabian Friedrich





Schreiner

Sieger: Jasper von Brachel, Aachen

Ausbildungsbetrieb: Georg Ackermann GmbH, Wiesenbronn

Icon Schreiner HObel



Steckbrief

Lutz Schmiedel, Ausbilder, Georg Ackermann GmbH:

  • In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
    Wir bilden bei uns Schreiner, Holzmechaniker, Kaufleute für Büromanagement und Industriekaufleute aus. Aktuell begleiten wir sechs Auszubildende im Schreinerhandwerk und drei Auszubildende im Bereich Büromanagement auf ihrem Weg.
    Für mich ist Ausbildung keine Nebensache. Gerade im Handwerk ist es wichtig, jungen Menschen nicht nur das fachliche Wissen zu vermitteln, sondern ihnen auch zu zeigen, was es bedeutet, Verantwortung für die eigene Arbeit zu übernehmen.

  • Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
    Ja, wir durften uns darüber bereits früher freuen. Im Jahr 2016 hatten wir schon einmal einen Kammersieger in unserem Betrieb. Außerdem hatten wir in den Jahren 2016, 2018, 2025 und 2026 Innungssieger in unserem Betrieb.
    Dass wir nun erneut einen Kammersieger aus den eigenen Reihen stellen, freut uns natürlich besonders. Es zeigt uns auch, dass eine gute und kontinuierliche Ausbildung über viele Jahre hinweg Früchte tragen kann.

  • Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
    Mir ist wichtig, dass unsere Auszubildenden von Anfang an lernen, ihre Arbeit ernst zu nehmen. Im Schreinerhandwerk kommt es auf Genauigkeit, Sorgfalt und sauberes Arbeiten an. Kleine Fehler können sich am Ende auf das gesamte Werkstück auswirken. Deshalb lege ich Wert darauf, dass die jungen Leute nicht nur lernen, wie etwas gemacht wird, sondern auch verstehen, warum es so gemacht wird. Dabei lasse ich den Auszubildenden auch den nötigen Raum, Dinge selbst auszuprobieren und eigene Lösungen zu finden. Nachwuchsförderung liegt mir persönlich am Herzen, weil wir unser Handwerk nur erhalten können, wenn wir junge Menschen dafür begeistern und ihnen gleichzeitig die nötige Qualifikation mitgeben.

  • Was hat Sie damals an Ihrem Kammersieger/Ihrer Kammersiegerin überzeugt – und was zeichnet ihn/sie heute als Mensch und Fachkraft aus? Worauf sind Sie am meisten stolz?
    Bei Jasper hat mich schon früh seine Zielstrebigkeit überzeugt. Dazu kamen sein Fleiß und seine Freude an genauer und sorgfältiger Arbeit. Gerade im Schreinerhandwerk ist das für mich eine wichtige Kombination. Talent alleine reicht nicht. Man muss bereit sein, sich mit einer Aufgabe wirklich auseinanderzusetzen und so lange daran zu arbeiten, bis das Ergebnis stimmt.
    Was ich an Jasper darüber hinaus sehr schätze, ist seine Art als Mensch. Er ist zuvorkommend, zuverlässig und angenehm im Umgang. Er war für den Betrieb und für die Ausbildung insgesamt eine echte Bereicherung.

  • Was bedeutet der Kammersieg für Ihren Betrieb und Ihr Ausbildungsteam?
    Für uns ist der Kammersieg vor allem eine Bestätigung unserer Ausbildungsarbeit. Er zeigt uns, dass die Verbindung aus den Lerninhalten der Berufsschule und unseren praktischen Ausbildungsmethoden funktioniert und damit auch Spitzenleistungen möglich sind. Natürlich freut man sich als Ausbilder über einen solchen Erfolg. Gerade wenn man einen jungen Menschen über mehrere Jahre begleitet und dann sieht, was daraus geworden ist, ist das etwas Besonderes.

  • "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
    ...er mit Zielstrebigkeit, Durchhaltevermögen, Fleiß und viel Freude an genauer und sorgfältiger Arbeit gezeigt hat, was möglich ist, wenn man sein Handwerk ernst nimmt – und weil er dabei immer ein zuverlässiger, zuvorkommender und wertvoller Teil unseres Teams war. Außerdem wünschen wir Ihm bei seinem Designstudium nur das Beste!"

Impressionen

Gruppenfoto drei Personen in Schreinerwerkstatt
Georg Ackermann GmbH
(v.l.n.r) Kammersieger Jasper, der Praxislehrer aus der Berufsschule Kitzingen, Thomas Weinand, und Ausbilder Lutz Schmiedel von der Georg Ackermann GmbH.

Porträtfoto
Rudi Merkl

Gruppenfoto Schreiner mit Werkstücken
Rudi Merkl

Gruppenfoto Schreiner mit Werkstücken
Rudi Merkl

Schreiner schleift
Rudi Merkl

Schreiner schleift
Rudi Merkl



Spengler

Sieger: Bastian Rößner, Volkach

Ausbildungsbetrieb: Manuel Bott, Thüngersheim

Icon Klempner Flex





Steckbriefe

Bastian Rößner, Spengler:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Eigentlich bin ich gelernter Zimmerer. Während dieser Zeit musste ich einmal bei einem Spengler aushelfen, und genau da hat es Klick gemacht: Ich habe gemerkt, wie viel Spaß mir die Arbeit mit Blech macht. Weil Zimmerer und Spengler am Dach sowieso ständig Hand in Hand arbeiten, war der Schritt für mich naheliegend. Ich habe mich deshalb ganz bewusst dafür entschieden, noch eine zweite Ausbildung zu machen, und das war die richtige Entscheidung.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Im Vergleich zum Zimmerer ist beim Spengler fast alles auf Sicht, und genau das reizt mich. Besonders gerne mache ich Kaminverkleidungen, Metallfassaden und Blechdächer, am liebsten mit schwierigen Ecken, bei denen man vorher genau überlegen muss, wie man die Bleche ausbildet. Anders als beim Holz verzeiht Blech kaum Fehler: Wenn es nicht passt, muss man es neu machen. Mein Lieblingsmaterial ist Aluminium, weil man mit den vielen Beschichtungen und Farben spielen kann und es einfach modern aussieht. Besonders stolz bin ich auf die Projekte, die ich schon eigenverantwortlich übernehmen durfte.

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    Mein Chef war gleichzeitig mein Ausbilder, und gerade am Anfang war ich sehr viel mit ihm unterwegs. Ich glaube, das war einer der wichtigsten Gründe, warum ich so viel gelernt habe. Er hat mir Vertrauen geschenkt, viel Geduld mit mir gehabt und mich auch einfach mal machen lassen, bis hin zu meinen eigenen kleinen Baustellen. Bei der Prüfungsvorbereitung wurde ich enorm unterstützt: Ich konnte jederzeit fragen und durfte viel üben. Dazu kam ein kleines, junges Team mit einem immer netten Umgangston, in dem man auf fast jeder Baustelle dabei war und überall etwas mitnehmen konnte. Dafür bin ich sehr dankbar.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Mein nächstes großes Ziel ist der Meistertitel im Spenglerhandwerk. Irgendwann selbst einen Lehrling auszubilden und das weiterzugeben, was ich gelernt habe, wäre für mich ein kleiner Traum. Persönlich sind mir Sport und Reisen wichtig, ich sehe gerne die Welt. Vor allem möchte ich mich aber immer weiterentwickeln, dazulernen und nie stehen bleiben.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...Leidenschaft mit Präzision, und genau deshalb habe ich mich gleich zweimal dafür entschieden."

Manuel Bott, Inhaber, Sepnger-Meisterbetrieb Manuel Bott:

  • In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
    Wir bilden ausschließlich im Spenglerhandwerk aus. Momentan haben wir leider keinen Auszubildenden in unserem Betrieb. Grundsätzlich ist es uns aber sehr wichtig, auch in Zukunft jungen Menschen das Spenglerhandwerk näherzubringen und unser Wissen und unsere Erfahrung weiterzugeben.

  • Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
    Bisher hatten wir noch keinen Kammersieger oder vergleichbar ausgezeichnete Auszubildende.
    Umso mehr freuen wir uns nun über die Leistung von Bastian.

  • Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
    Das Miteinander ist entscheidend! Jeder Arbeitskollege trägt seinen Teil zur Ausbildung bei - sei es durch Vermitteln von Fachkenntnissen bis hin zum respektvollen Umgang miteinander. Wenn das Umfeld und die Atmosphäre im Betrieb stimmt, ist es leichter sich für Neues zu öffnen und Selbstbewusstsein durch seine erbrachten Leistungen aufzubauen.
    Mir ist es wichtig meine Begeisterung für das Spenglerhandwerk an die Auszubildenden weiter zu geben. Daher versuchen wir unseren Auszubildenden vielseitige Arbeiten zu bieten, um ihnen zu zeigen, was in diesem Beruf möglich ist.
    Als Familienbetrieb, der seit 35 Jahren besteht, möchten wir unser Wissen und unsere Erfahrung weiter geben und damit unseren Teil dazu beitragen, dass das Spenglerhandwerk auch in Zukunft gut aufgestellt ist.

  • Was hat Sie damals an Ihrem Kammersieger/Ihrer Kammersiegerin überzeugt – und was zeichnet ihn/sie heute als Mensch und Fachkraft aus? Worauf sind Sie am meisten stolz?
    Bastian hat von Anfang an durch sein handwerkliches Geschick und sein Interesse am Spenglerhandwerk überzeugt. Durch seine bereits abgeschlossene Ausbildung zum Zimmerer brachte er handwerkliche Erfahrung mit, war aber gleichzeitig immer offen dafür, Neues zu lernen und sich weiterzuentwickeln.
    Besonders geschätzt habe ich seine Zuverlässigkeit und selbstständige Arbeitsweise. Durch seine offene und lustige Art war er eine Bereicherung für unser Team.
    Am meisten freut mich, dass er sich während seiner Ausbildung fachlich so gut entwickelt hat und ihm dadurch alle Türen im Spenglerhandwerk offen stehen.

  • Was bedeutet der Kammersieg für Ihren Betrieb und Ihr Ausbildungsteam?
    Der Kammersieg ist natürlich in erster Linie Bastians persönliche Leistung und darauf kann er sehr stolz sein. Gleichzeitig ist die Auszeichnung auch für uns als Ausbildungsbetrieb einen schöne Bestätigung unserer Arbeit.
    Fachwissen und handwerkliches Können müssen weitergegeben werden, damit unser Beruf auch in der nächsten Generation mit der gleichen Qualität und Begeisterung ausgeübt wird.

  • "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
    ...Bastian durch sein Können, Ehrgeiz und seine Begeisterung für das Spenglerhandwerk diese tolle Leistung erreicht hat."


Impressionen

Zwei Spengler
Manuel Bott

Spengler auf Dach
Bastian Rößner

Spenglerarbeit an Dach
Bastian Rößner

Spengler auf Dach
Bastian Rößner







Steinmetz und Steinbildhauer, Fachrichtung Steinbildhauerarbeiten

Sieger: Elias Müller, Fulda

Ausbildungsbetrieb: Zentgraf u. Vey Steingestaltungs GmbH, Fladungen

Icon Steinmetz und Steinbilder - Hammer, Meisel, Stein
Leonard Wolf



Steckbrief

Roland Vey, Geschäftsführer, Zentgraf u. Vey Steingestaltungs GmbH:

  • In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
    Steinmetz- und Bildhauer, voraussichtlich 1 neuer Auszubildender

  • Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
    Ja - 2. Bundessiegerin

  • Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
    Persönliche Betreuung - familiär, die Auszubildenden arbeiten von Beginn an mit echten Kundenaufträgen, d.h. man sieht sofort, was man mit den eigenen Händen geschaffen hat; Betreib besteht bereits in der 5. Generation und es ist toll zu sehen, wiviel Freude der Beruf macht.

  • Was hat Sie damals an Ihrem Kammersieger/Ihrer Kammersiegerin überzeugt – und was zeichnet ihn/sie heute als Mensch und Fachkraft aus? Worauf sind Sie am meisten stolz?
    Es ist eine Auszeichnung für den Auszubildenden und für den Betrieb für hervorragend geleistete Arbeit, sowie eine Belohnung für eine gute Arbeit in der Ausbildungszeit.

  • Was bedeutet der Kammersieg für Ihren Betrieb und Ihr Ausbildungsteam?
    Anerkennung, Lob für das gesamt Team.

  • "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
    ...er ein toller Steinmetz- und Bildhauer ist."


Impressionen

Ausbilder und Geselle mit Gesellenstück
Zentgraf u. Vey Steingestaltungs GmbH

Steinmetzarbeit, römischer Ritter
Zentgraf u. Vey Steingestaltungs GmbH

Geselle mit Meisterstück
Zentgraf u. Vey Steingestaltungs GmbH



Straßenbauer

Sieger: Leonard Wolf, Lindelbach

Ausbildungsbetrieb: Tiefbau Lurz, Würzburg

Icon Straßenbauer Pflaster mit Gummihammer



Steckbrief

Leonard Wolf, Straßenbauer:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Nachdem ich mit 14 mein Praktikum im Straßenbau absolviert habe, arbeitete ich ab dem 15. Lebensjahr bis zu meinem Ausbildungbeginn jede Ferien in diesem Beruf. Dabei hat mich die Vielseitigkeit und der Drang zum Perfektionismus begeistert.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Mich fasziniert wie man aus einzelnen Materialien, viel Teamgeist und Anstrengung ein Endprodukt baut womit man die Erwartung des Bauherrn erreicht und im besten Fall auch übertreffen kann.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Ich möchte mich beruflich in die Richtung eines Meistertitels entwickeln. Persönlich habe ist die Landwirtschaft meine große Leidenschaft wo ich mir vorstellen könnte noch eine weiter Ausbildung zu machen.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...das Rückgrat der Gesellschaft."


Impressionen

Straßenbauer sitzt im Bagger
Leonard Wolf

Straßenbauer in Lederhose und Weste
Leonard Wolf

Straßenbauer neben ein paar Steinen
Leonard Wolf

Stuckateur

Sieger: Silas Schäfer, Motten

Ausbildungsbetrieb: Steffen Schäfer GmbH Co. KG, Motten

Icon Stuckateur Ornament



Steckbriefe

Silas Schäfer, Stuckateur:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Früher Ferienjob beim Onkel in der Firma gemacht und dann war mir klar, dass das mein Traumberuf ist.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Die Abwechslung aller Arbeiten sowie Verantwortung übernehmen und der Kontakt mit Kunden und Kollegen.

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    Tolles Miteinander während und auch nach der Arbeit mit den Kollegen.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Meisterschule im nächsten Jahr und gutes Abschneiden bei der Deutschen Meisterschaft.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...mit Händen Dinge zu errichten die anderen Menschen glücklich machen und ein Zuhause schaffen."

Steffen Schäfer, Inhaber, Steffen Schäfer GmbH & Co. KG

  • In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
    Stuckateur/in und Maler/in und Lackierer/in. Aktuell haben wir leider keinen Azubi.

  • Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
    Nein, Silas ist der erste Azubi gewesen.

  • Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
    Bei uns werden die Azubis in allen Bereichen über einen längeren Zeitraum eingesetzt, so dass sie die Grundlagen ordentlich erlernen. Freundlichkeit und Pünktlichkeit sind eine Grundvoraussetzung. Wichtig ist es, die jungen Leute wieder für das Handwerk zu begeistern, so dass sie lang am Beruf Freude haben.

  • Was hat Sie damals an Ihrem Kammersieger/Ihrer Kammersiegerin überzeugt – und was zeichnet ihn/sie heute als Mensch und Fachkraft aus? Worauf sind Sie am meisten stolz?
    Silas war zielstrebig und wusste, dass er Stuckateur werden wollte. Er ist mehr als überdurchschnittlich motiviert. Stolz sind wir, dieses junge Talent mit geprägt zu haben.

  • Was bedeutet der Kammersieg für Ihren Betrieb und Ihr Ausbildungsteam?
    Eine Anerkennung der geleisteten Investitionen.
  • "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
    ...er ein ganz feiner Kerl ist."


Impressionen

Gesellenstück Stuckateur, Säule
Silas Schäfer

Filigrane Ornamente Stuckateur
Silas Schäfer

Gruppenfoto in Malerwerkstatt
Silas Schäfer