Siegergalerie: Ausbildungsberufe T bis Z

Technische Systemplanerin

Siegerin: Nele Seufert, Weichtungen

Ausbildungsbetrieb: VORNDRAN Metallbau GmbH & Co. KG, Kleinwenkheim

Icon Technischer Systemplaner Stift und Zettel



Steckbriefe

Nele Seufert, Technische Systemplanerin:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Schon seit längerer Zeit interessiere ich mich für technische Themen und Tätigkeiten. Um verschiedene Bereiche kennenzulernen und herauszufinden, welcher am besten zu meinen Interessen und Fähigkeiten passt, absolvierte ich mehrere Praktika. Dabei stellte ich fest, dass mir dieser Bereich besonders gut liegt und mir die praktischen sowie technischen Aufgaben viel Freude bereiten. Daher entschied ich mich, eine Ausbildung in diesem Bereich zu beginnen. Schließlich erhielt ich einen Ausbildungsplatz und konnte somit meine berufliche Laufbahn in diesem für mich passenden Bereich starten.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Am meisten fasziniert mich an dem Beruf der Technischen Systemplanerin die Verbindung von technischen Zusammenhängen und präziser Planung. Besonders interessant finde ich die Arbeit mit CAD-Programmen und die Möglichkeit, aus technischen Vorgaben detaillierte Zeichnungen und Pläne zu erstellen. Außerdem gefällt mir, dass meine Arbeit einen wichtigen Teil zur späteren Umsetzung eines Projekts beiträgt. Die Kombination aus technischem Verständnis, Genauigkeit und kreativem Arbeiten macht den Beruf für mich besonders interessant.

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    An meinem Ausbilder schätze ich besonders, dass er sich die Zeit nimmt, mir die Aufgaben verständlich zu erklären und mich bei Fragen unterstützt. Außerdem finde ich es gut, dass er mir Vertrauen entgegenbringt und mir die Möglichkeit gibt, selbstständig zu arbeiten. Durch seine Unterstützung kann ich neue Erfahrungen sammeln und mich sowohl fachlich als auch persönlich weiterentwickeln.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Mein berufliches Ziel ist es, nach meiner Ausbildung mein Fachabitur an der BOS zu absolvieren. Anschließend möchte ich Bauingenieurwesen studieren und mich im weiteren Verlauf auf den Bereich Statik spezialisieren. Mein Ziel ist es, später als Bauingenieurin im Bereich der Tragwerksplanung tätig zu sein und statische Berechnungen für Bauwerke zu erstellen.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...die Grundlage dafür, dass aus Planung und Ideen etwas Greifbares entsteht."

Tiemo Vorndran, Geschäftsführer, VORNDRAN GmbH & Co. KG

  • In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
    Metallbauer - Konstruktionstechnik: 9
    Technischer Systemplaner - Stahl-und Metalltechnik: 2

  • Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
    Bayerischen Staatspreis als Technische Systemplanerin - Stahl- und Metalltechnik

  • Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
    Wir werfen niemanden ins kalte Wasser, aber wir trauen unseren Nachwuchskräften von Anfang an viel zu. Durch das Vertrauen in ihre Fähigkeiten wächst das Selbstbewusstsein und die Eigenständigkeit.

  • Was hat Sie damals an Ihrem Kammersieger/Ihrer Kammersiegerin überzeugt – und was zeichnet ihn/sie heute als Mensch und Fachkraft aus? Worauf sind Sie am meisten stolz?
    Die überdurchschnittliche Einsatzbereitschaft und die Fähigkeit, auch bei komplexen Aufgabenstellungen nicht aufzugeben, haben uns beeindruckt.
    Es erfüllt das gesamte Team mit Stolz zu sehen, dass sich Fleiß, Ausdauer und die Qualität unserer Ausbildung in diesem herausragenden Kammersieg widerspiegeln.

  • Was bedeutet der Kammersieg für Ihren Betrieb und Ihr Ausbildungsteam?
    Der Erfolg schweißt das Ausbildungsteam zusammen und motiviert dazu, das hohe Niveau
    auch für zukünftige Generationen von Auszubildenden zu halten oder weiter auszubauen

  • "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
    ...sie die nächste Generation unseres Handwerks perfekt repräsentiert."


Zahntechnikerin

Siegerin: Lucia Radina, Ostheim v. d. Rhön

Ausbildungsbetrieb: UNIKAT.dental GmbH,  Bad Neustadt a. d. Saale

Icon Zahntechniker Zahn



Steckbriefe

Lucia Radina, Zahntechnikerin:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Den eingeschlagenen Weg als Zahntechnikerin habe ich meinen Eltern zu verdanken. Ich wusste schon immer das ich gerne etwas handwerkliches und kreatives machen möchte. So kam mein Vater und meine Mutter auf die Idee, dass ich mir mal die Zahntechnik anschauen sollte. In diesem Zuge habe ich dann ein Praktikum absolvierte, welches mir erstaunlich gut gefiel, was sich laut meinen Eltern auch in meinem persönlichen Umfeld wiederspiegelte. Zuhause konnte ich mich kaum zurückhalten, von meinen ersten Erfahrungen in der Zahntechnik zu berichten. Kurze Zeit später erfuhr ich, das mein Großonkel ebenfalls in der Zahntechnik als Laborinhaber tätig war. Dies freut mich umso mehr die Zahntechnik in unserer Familie aufrechtzuerhalten, was mich in meiner Entscheidung noch mehr stärkte. Deshalb habe ich mich dafür entschieden. :)

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    In meinen Beruf fasziniert mich vor allem die Vielfalt an Werkstücken, welche ich täglich mit den unterschiedlichsten Materialien herstellen darf. Außerdem ist jede Situation anders und stellt einen vor neuen Herausforderungen, woran man wachsen kann. Zu dem freut es mich den Menschen wieder ein glückliches Lächeln zu schenken.

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    Über mein Team kann ich dankbar sein, ich konnte jederzeit Fragen stellen und es wurde mir alles in Ruhe erklärt. Mein Ausbilder hat sich immer die Zeit genommen mir alles zu erklären und stand mir bei der Vorbereitung zur Prüfung immer zur Seite. Meine Kollegen unterstützen mich täglich und standen mir bei Fragen ebenfalls immer zur Seite.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Mein nächstes Ziel ist den Meister zu machen und den Ausbilderschein. Zudem ist es immer gut wenn man sich weiterentwickelt und neue Sachen dazulernen kann.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...Einmalig und einzigartig."

Bernhard Hellmuth, Zahntechnikermeister, UNIKAT.dental GmbH:

  • In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
    Zahntechniker/in

  • Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
    Gysi - Preis 2002 3. Platz
    Gysi - Preis 2025 3. Platz

  • Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
    Die Ausbildung hat im Labor einen hohen Stellenwert und ist nicht nur Aufgabe des Ausbilders, sondern das ganze Laborteam ist mit einbezogen. Nach einer fundierten Grundausbildung in der Arbeitsvorbereitung (die Arbeitsunterlagen sind der Schlüssel für ein gutes Arbeitsergebnis) werden die Lehrlinge relativ schnell in allen Bereichen des Zahnlabors eingesetzt und gefordert.
    Gut ausgebildete Zahntechniker/innen sind Garant für den Fortbestand auf hohem Qualitätsniveau für unser Dentallabor und das ganze Zahntechnikerhandwerk!

  • Was hat Sie damals an Ihrem Kammersieger/Ihrer Kammersiegerin überzeugt – und was zeichnet ihn/sie heute als Mensch und Fachkraft aus? Worauf sind Sie am meisten stolz?
    Lucia hat sich trotz vermeintlich besseren Ausbildungsangeboten selbstbewusst für eine Ausbildung im Zahntechnikerhandwerk entschieden.
    Neben guten Schulnoten, war ihr soziales Engagement in ihrer Freizeit für uns ein positives Einstellungskriterium! Lucia ist heute nicht nur durch ihre strukturierte Arbeitsweise mit hervorragenden Arbeitsergebnissen, sondern auch wegen ihrer Kollegialität und ihrem Teamgeist für unser Labor sehr wertvoll.
    Durch Fleiß und Leistungsbereitschaft hat sie in kurzer Zeit ein hohes Qualitätsniveau erreicht und ist heute in allen Bereichen einsetzbar.

  • Was bedeutet der Kammersieg für Ihren Betrieb und Ihr Ausbildungsteam?
    Er macht uns Stolz und motiviert uns für die Zukunft.
  • "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
    ...sie unser Labor in der Außendarstellung sehr gut vertritt."

Impressionen

Porträtfoto Zahntechnikerin
Lucia Radina

Zahntechnikerin an Werkbank mit Werkzeug
Lucia Radina

Zahntechnikerin an Werkbank mit Werkzeug
Lucia Radina

Zahntechnikerin an Werkbank reinigt Gebiss
Lucia Radina



Zimmerer

Sieger: Felix Löscher, Eibelstadt

Ausbildungsbetrieb: Holzbau Cambeis und Kollegen GmbH, Kaltensondheim

Icon Zimmerer Zimmermannssäge



Steckbriefe

Felix Löscher, Zimmerer:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Durch den Dialog mit meinem jetzigen Chef, der mir die Möglichkeiten der Beruflichen Aus- und Weiterbildung im Handwerk aufgezeigt hat.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Das Material und die damit verbundenen, vielseitigen Einsatzmöglichkeiten.

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    Offenheit bei Fragen, Die Möglichkeit etwas auszuprobieren und das Vertrauen.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Meisterschule.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...Vielseitigkeit."

Stephan Hüsam, Geschäftsführer, Holzbau Cambeis und Kollegen GmbH:

  • In welchen Berufen bilden Sie aus – und wie viele Auszubildende dürfen Sie aktuell auf ihrem Weg begleiten?
    Wir bilden im Zimmererhandwerk aus und haben seit 2021 bereits vier Auszubildende begleitet und erfolgreich ausgebildet, darunter auch unseren Kammersieger Felix Löscher. Aktuell haben wir einen Auszubildenden im 2. Lehrjahr. Für das kommende Jahr ist voraussichtlich ein weiterer Auszubildender vorgesehen, der im September mit dem BGJ startet.

  • Hat Ihr Betrieb schon früher Kammersieger oder bei Wettbewerben ausgezeichnete Auszubildende hervorgebracht?
    Nein, Felix Löscher ist unser erster Kammersieger.

  • Was prägt die Ausbildung in Ihrem Betrieb?
    Unsere Ausbildung verbindet traditionelles Handwerk mit modernen Arbeitsweisen. Wir vermitteln unseren Auszubildenden nicht nur fachliches Können, sondern auch Werte wie Zuverlässigkeit, Sorgfalt, Verantwortungsbewusstsein und Teamarbeit.
    Dabei ist uns wichtig, dass die jungen Menschen möglichst viel selbst ausprobieren und Schritt für Schritt Verantwortung übernehmen. Nachwuchsförderung liegt uns am Herzen, weil wir unser Wissen und unsere Erfahrung weitergeben möchten und überzeugt sind: Gutes Handwerk braucht gut ausgebildete Fachkräfte – und die wachsen nicht von allein.

  • Was hat Sie damals an Ihrem Kammersieger/Ihrer Kammersiegerin überzeugt – und was zeichnet ihn/sie heute als Mensch und Fachkraft aus? Worauf sind Sie am meisten stolz?
    Bei Felix hat man von Anfang an gemerkt, dass er engagiert ist und mitdenkt. Seine Freude am Handwerk und seine Fähigkeit, Theorie und Praxis miteinander zu verbinden, haben ihn schon während der Ausbildung ausgezeichnet. Dass er schließlich Kammersieger wurde, hat uns besonders gefreut und bestätigt, was wir von Anfang an in ihm gesehen haben. Heute zeichnet ihn neben seinem fachlichen Können vor allem seine zuverlässige und selbstständige Art aus. Auch menschlich ist Felix eine große Bereicherung für unser Team. Wir sind stolz, einen so tollen Mitarbeiter und Fachmann bei uns zu haben.

  • Was bedeutet der Kammersieg für Ihren Betrieb und Ihr Ausbildungsteam?
    Der Kammersieg ist für uns eine tolle Bestätigung unserer Ausbildungsarbeit. Er zeigt uns, dass sich Engagement, gute Betreuung und die Freude am Handwerk auszahlen. Für unser gesamtes Team ist es ein schönes Erfolgserlebnis und zugleich eine Motivation, auch in Zukunft junge Menschen zu fördern und ihnen eine gute Ausbildung zu ermöglichen.

  • "Wir sind stolz auf unseren Kammersieger/unsere Kammersiegerin, weil…
    ...Felix nicht nur fachlich überzeugt, sondern auch mit Engagement, Freude am Handwerk und seiner menschlich tollen Art unser Team bereichert."

Impressionen

Gruppenfoto bei Freisprechungsfeier
Holzbau Cambeis und Kollegen GmbH
Das Team von Holzbau Cambeis und Kollegen um Kammersieger Felix Löscher bei der Freisprechungsfeier in Würzburg im September 2026.

Gruppenfoto drei Personen bei Freisprechungsfeier
Holzbau Cambeis und Kollegen GmbH
(v. l.) Stephan Hüsam, Geschäftsführer, Felix Löscher, Kammersieger und Frank Nagler, Zimmerermeister.

Gruppenfoto bei Freisprechungsfeier
Holzbau Cambeis und Kollegen GmbH



Zweiradmechatroniker, Fachrichtung Fahrradtechnik

Sieger: Noah Glasstetter, Würzburg

Ausbildungsbetrieb: Velocity GmbH, Würzburg

Icon Zweiradmechatroniker Fahrrad



Steckbrief

Noah Glasstetter, Zweiradmechatroniker, Fachrichtung Fahrradtechnik:

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Nach meinem Schulabschluss war für mich relativ schnell klar, dass eine weitere rein schulische Ausbildung zunächst nicht in Frage kommt.
    Da ich schon immer gern mit meinen Händen arbeite, sowie den Radsport, bzw. das Fahrrad als Fortbewegungsmittel sehr schätze, war recht schnell klar in welche Richtung die Ausbildung gehen soll.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Die Varianz an auszuführenden Arbeiten sowie das unmittelbare Gefühl etwas geschafft zu haben. Da mittlerweile viele verschieden Fahrradtypen existieren, die alle jeweils ihre charakteristischen Eigenheiten haben, wird der Beruf nie langweilig. Nach einer Reparatur sieht man direkt, was man selbst geleistet hat und ist nicht Teil einer größeren Produktionskette.
    Durch meine Arbeit die Kund:innen glücklich zu machen, macht mich selbstverständlich glücklich und der Austausch und Kontakt mit diesen macht mir großen Spaß.

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    Das kleine Team in meinem Ausbildungsbetrieb lag mir sehr. Gerade der sehr enge Kontakt mit meinem Werkstattkollegen hat den Arbeitsalltag immer unterhaltsam und abwechslungsreich gemacht.
    Da wir recht frei arbeiten durften, konnte ich mir bereits in der Ausbildung breit gefächerte Kompetenzen aneignen, die in einem normalen Ausbildungsmodell so vermutlich nicht vermittelt worden wären.
    Mit besonderem Fokus auf das selbstständige Arbeiten lernte ich früh Komplexe Aufträge und administrative Aufgaben alleine zu bewältigen.

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Zunächst möchte ich meine praktischen Kompetenzen im Radsport noch mit einem wissenschaftlichen Hintergrund erweitern. Dafür beginne ich im Oktober ein Sportwissenschaftsstudium, auf welches ich mich sehr freue. Langfristig sehe ich immer noch die Selbstständigkeit mit eigener Werkstatt als Ziel, mit vorherigem Abschluss der Meisterschule. Radl schrauben macht halt einfach Spaß!

  • "Handwerk ist für mich...
    ...sehen, was man gearbeitet hat."


Impressionen

Rennradfahrer auf Straße
Noah Glasstetter

Detail Rad mit Speichen auf Werkbank
Noah Glasstetter

Lastenrad an einer Aufhängung in Werkstatt
Noah Glasstetter

Fahrradwerkstatt mit Fahrrad und Werkzeugen
Noah Glasstetter

Fahrradwerkstatt Blick aus Scheibe
Noah Glasstetter

Detailfoto in Werkstatt
Noah Glasstetter



Zweiradmechatroniker, Fachrichtung Motorradtechnik

Sieger: Moritz Metz, Lindelbach

Ausbildungsbetrieb: Ebert Motorrad GmbH, Höchberg

Moritz Metz



Steckbrief

Moritz Metz, Zweirradmechatroniker, Fachrichtung Motorradtechnik

  • Erzähl uns von dem Moment, der Person oder dem Erlebnis, das dich \überzeugt hat, den Weg zu deiner Ausbildung einzuschlagen:
    Der Spaß an meiner Simson S50 zu schrauben.

  • Was fasziniert dich an deinem Beruf ?
    Das Gefühl etwas kaputtes, vielleicht schon vom Besitzer abgeschriebenes wieder zum Leben zu erwecken.

  • Was schätzt du an deiner Ausbilderin oder deinem Ausbilder und deinen Kollegen besonders?
    SIch habe von einem Arbeitskollegen einen ausgebauten Motor als Übungsstück bereitgestellt bekommen und konnte mich während der Arbeit auf die Gesellenprüfung vorbereiten

  • Was sind deine nächsten Ziele – beruflich und persönlich?
    Noch bin ich mir unsicher ob ich in dieser Branche bleibe und privat möchte ich mehr Sport machen und unabhängig werden.

  • "Handwerk ist für mich...
    ...Arbeit bei der ich den Kopf frei bekommen ."


Impressionen

Porträtfoto Zweiradmechatroniker
Moritz Metz

Zweiradmechatroniker schraubt Motorrad
Moritz Metz

Zweiradmechatroniker schreibt an Motorrad
Moritz Metz